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Radurlaub für Sportler und Genießer
Radurlaub für Sportler und Genießer in traumhaften Ferienhäusern auf Sizilien und im Cilento Nationalpark heißt: Traumhafte Küstenstraßen, herausfordernde Berge, rasante Abfahrten, ideales Klima, sehr verkehrsarme Straßen, unverfälschte Natur, antike Tempel und gute italienische Küche!
Sizilien und der Cilento sind ein Paradies für Radsportler. Immer mehr Freizeitfahrer, Mountainbiker, Rennradfahrer und Triathleten entdecken den Geheimtipp der Radsportszene und fahren auf den Spuren des Giro d´Italia durch den Cilento Nationalpark südlich von Neapel und der Amalfiküste. Sportler kommen im Cilento genauso auf ihre Kosten wie Genießer. Ob reiner Radsporturlaub oder abwechslungsreiche Aktiv-Ferien mit Radtouren, Wanderung und Bootsausflug. Die Radsportexperten vor Ort bieten 21 mit Entfernungen und Höhenprofilen ausgearbeiteten Radetappen durch den Nationalpark.
So entdeckt man die Lieblingsstrecken der einheimischen Radsportler, die Touristen nie finden würden. Leihräder, Werkstattservice und geführte Touren gibt es auf Anfrage beim deutschen Italien-Spezialististen Italimar (www.italimar.com)
Idealer Ausgangspunkt für Radsportler sind neben zahlreichen Ferienhäusern, Ferienwohnungen und Hotels auf Sizilien und im Cilento liebevoll geführte Landgüter nur wenige Gehminuten von kilometerlangen Sandstränden entfernt.
So geht es im Cilento von Marina di Casal Velino auf genussvolle “Dolce Vita” – Strecken die Küste entlang oder ab in die Berge, wo die Königsetappe “Cilentissima” auf den Spuren des “Giro d´Italia” herausfordert. “Eines der tollsten Radsportgebiete der Welt. Sehr anspruchsvoll in traumhafter Landschaft”, schwärmt Italiens Radsportidol Claudio Chiappucci. Auch den früheren Vize-Weltmeister zieht es immer wieder in den Cilento.
Der Cilento ist radsportliches Neuland – fernab von riesigen Radgruppen und Massenbetrieb. Ein Paradies für Individualisten. Ideal für die Saisonvorbereitung sind die Monate März und April. Im Herbst klingt die Saison bis in den späten Oktober hinein noch sommerlich aus. Auf Mountainbiker Routen warten rund um den fast 1200 Meter hohen Monte Stella gleich hinter Marina di Casal Velino zahlreiche Touren durch malerische Dörfer und urwüchsige Landschaften mit Meerblick.
Genauso abwechslungsreichs ist ein Urlaub auf Sizilien für Radsportler. Auch hier sind Landgüter oft ein ganz besonderer Geheimtipp, aber auch viele Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels aus Sizilien sind perfekt für Radsportler. Und die Krönung für einen Rad-Urlaub auf der Insel ist sicher die Unterbringung in einer Villa auf Sizilien.
Sicher BMX fahren
Auch wenn der starke Trend zu einem BMX-Rad etwa Anfang bis Mitte der 90er Jahre am stärksten war, so haben die agilen Fahrräder doch wenig von ihrer Beliebtheit eingebüßt. Besonders bei sportlichen Radlern stehen sie noch hoch im Kurs. Allerdings erfordert das Fahren mit dem BMX eine besondere Aufmerksamkeit, sowohl für den Fahrer selbst als auch für die anderen Verkehrsteilnehmer. Nach dem BMX-Kauf sollte daher eine umsichtige Benutzung der Neuanschaffung angestrebt werden. Wer damit nicht vorsichtig umgeht, setzt sich und andere Menschen leider einer Gefahr aus.

Grundsätzlich ist das BMX in seiner sportlichen Variante nicht verkehrstauglich. Ihm fehlen in der Regel sämtliche Lichtzeichen und Vorsichtsmaßnahmen. Kein Wunder, das Rad soll ja schließlich so leicht wie möglich sein und sportlichen Ansprüchen genügen. Wer Sport treiben will, ist auf der Straße jedoch falsch. Dazu kommt, dass ein BMX eine relativ geringe Höhe aufweist. Wer darauf fährt, wird unter Umständen von anderen Verkehrsteilnehmern zu spät wahrgenommen. Zur Gewährleistung der Sicherheit sollte daher nicht auf öffentlichen Straßen gefahren werden.
Das BMX lässt sich jedoch in speziellen Parcours hemmungslos nutzen. Diese sind für Skater, Inliner oder eben BMX-Räder ausgelegt. Allerdings sollte das Anlegen von Schutzkleidung Pflicht sein. Schließlich lauern in einem solchen Gelände auch Risiken. Nicht selten werden diese von sportlichen Radlern auch bewusst ausgelotet. Dass es dabei zu Unfällen kommt, verwundert nicht. Ein Sturzhelm sowie eine Panzerung der wichtigsten Organe ist daher unabdingbar. Aber egal wo und wie stark das BMX beansprucht wird, die Sicherheit sollte dem Fahrer stets das höchste aller Güter sein.
Biking in der Toskana
Die Toskana ist eine der schönsten Regionen Italiens und liegt im Übergangsgebiet vom Ligurischen zum Tyrrhenischen Meer in Mittelitalien. Die Toskana – das bedeutet für Viele Sonne, sanfte Hügel, Zypressenalleen und Wein – der Inbegriff von “dolce vita”. Das mediterrane Flair und die traditionelle Küche sind ein Anziehungspunkt für Reisende, die mit allen Sinnen genießen möchten.
Die Toskana hat eine vielfältige Landschaft zu bieten. Im Norden wird die Region von den Apenninen durchzogen und zeigt hier ihr wild-romantisches Gesicht mit schroffen Felsen und grünen Wäldern, hier und da glitzert die Sonne in Gebirgsbächen. Im Herzen der Region durchziehen die charakteristischen sanften Hügel die Landschaft, die zum Meer hin flach abfallen und von Zypressen, Getreidefeldern und Olivenhainen geprägt sind. Die etwa 300 km lange Küste der Toskana bietet zahlreiche lange Sandstrände für schöne Spaziergänge, aber auch kleine Badebuchten und steile Felsküsten. Das kristallklare Wasser lädt geradezu zum Baden ein.
Diese vielfältige, attraktive Landschaft lässt sich hervorragend mit dem Fahrrad erkunden! Die beste Reisezeit ist Mai und Juni, wenn die Natur ihre Vegetation entfaltet sowie September und Oktober, die Zeit der Weinlese.
Florenz ist die geschichtsträchtige Hauptstadt der Toskana. Die “Wiege der Renaissance” genannt, liegt sie am Fluss Arno, über den die berühmte Ponte Vecchio führt. Die Stadt bietet dem Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten und bezaubert mit historischem Flair. Mit Florenz verbindet man berühmte Namen wie Leonardo da Vinci und Michelangelo. Südlich der Stadt erstrecken sich die Hügel des Chianti, dem beliebten Rotwein der Region.
Höhepunkte der Toskana sind ebenfalls die Städte Pisa mit seinem berühmten schiefen Turm und Siena mit dem zwei mal im Jahr stattfindenden Palio di Siena, einem Pferderennen, das auf der Piazza del Campo abgehalten wird. Weitere wichtige Städte sind Arezzo, Lucca und San Gimignano.
Der Charme der Region zeigt sich jedoch ebenso in den kleinen italienischen Dörfern. Die idyllische Landschaft und die Gastfreundschaft der einheimischen Bevölkerung werden Sie in ihren Bann ziehen! Atmen Sie den betörenden Duft der allgegenwärtigen Macchia ein, eine typisch mediterrane Buschlandschaft aus Oleander, Thymian, Rosmarin, Myrte und Ginster. Die ätherischen Öle der Pflanzen werden durch die wärmende Sonne freigesetzt und erfüllen die Luft. Fahren Sie durch Landschaften mit Zitrushainen, Olivenbäumen und Weinbergen. Im Frühjahr wird die Region von blühenden Mohnfeldern durchzogen. Genießen Sie die hervorragenden italienischen Weine und lassen Sie sich von den Köstlichkeiten der regionalen Küche verwöhnen. Erleben Sie “Bella Italia” in einer Region, die Ihnen alles bietet – der Toskana.
Fahrradkauf – Wichtiges über Gänge, Reifen, Bremsen & Co
Haben Sie vor, ein Fahrrad zu kaufen? Einen Engpass an Angeboten gibt es sicherlich nicht. Da hat man schon eher die Qual der Wahl. Profis wissen ganz genau, worauf sie beim Fahrrad Kaufen achten müssen und welche Qualitätskriterien die Drahtesel erfüllen müssen, um ihren Ansprüchen genüge zu leisten.
Bei nicht so erfahrenen Sportlern ist guter Rat teuer – oder eben auch nicht, je nachdem wofür sie das Fahrrad nutzen wollen.
Als Faustregel gilt: Je öfter Sie das Rad benutzen wollen, umso bedachter sollten Sie bei der Auswahl und der Überprüfung der Kriterien sein.
Händler oder Supermarkt?
Im Supermarkt sind die Räder normalerweise vormontiert, oft müssen Sie jedoch Pedale und Sattel selbst montieren und Lenkerhöhe einstellen.
Beim Fachhändler haben Sie die Möglichkeit, einzelne Teile auszutauschen, wenn Ihnen etwas nicht gefällt.
Gänge
Ein „27-Gang-Rad“ hört sich zwar gut an, ist aber nicht notwendig, da nicht alle 27 Gänge nutzbar sind. Ein Rad mit 15 oder 16 Gängen reicht vollends aus.
Für Vielfahrer ist eine feinere Abstufung – d.h. mehrere Gänge – und eine Kettenschaltung besser geeignet. Die Kette muss allerdings alle rund 4000 km ausgetauscht werden.
Für jene, die das Rad nicht so oft nutzen, bietet sich eine Nabenschaltung mit weniger Wartungsaufwand an, bei der Sie größtenteils auch die Rücktrittsbremse benutzen können.
Zu den bekanntesten Marken gehören Shimano, SRAM, Campagnolo und Rohloff.
Bremsen
Bei den Nabenbremsen unterscheidet man zwischen Rücktritt-, Rollen- und Trommelbremse. Bei den Felgenbremsen gibt es die V-Brake, die Seitenzug- und die Scheibenbremse.
Für den Alltagsradler eignen sich Nabenbremsen. Sie sind witterungsunabhängig, wartungsarm und zuverlässig. Nicht geeignet sind Nabenbremsen bei Dauerbelastung für Bergabfahrten oder schwererem Gewicht wie zum Beispiel Kindersitz oder schwerer Gepäcklast.
Vielfahrer und Reiseradler bevorzugen Felgen- oder Scheibenbremsen: Sie weisen höhere Bremswirkung auf. Nachteil der Felgenbremsen ist der Verschleiß der Bremsbeläge mitsamt den Felgen.
Beleuchtung
Hier können Sie zwischen Dynamos und Akku-Lichtern unterscheiden.
Alltagsfahrer sind mit dem Dynamo gut beraten: Er ist wartungsarm und immer betriebsbereit. Bei Nässe kommt es allerdings vor, dass Dynamos rutschen und das Licht nicht funktioniert. Bei fest im Rad integrierten Naben- und Speichendynamos kann dies allerdings nicht der Fall sein.
Akkus verlangen mehr Aufmerksamkeit: Sie wollen gepflegt werden und Sie müssen die Lichter mitnehmen, da sie meist nicht fest am Rad befestigt sind.
Akkuscheinwerfer mit Halogenlampen halten pro Akkuladung durchschnittlich rund 2 bis 2,5 Stunden, LED-Scheinwerfer mindestens zehn Stunden, bei Kälte jeweils weniger.
Für das Rücklicht empfehlen wir Leuchtdioden, kurz LED genannt. Sie sind sehr lange leistungsstark und hell.
Die Ausstattung
Hier kommt es vor allem auf den Verwendungszweck an. Sportler brauchen zum Beispiel einen Flaschenhalter, Radreisende die geeigneten Radtaschen, Alltagsfahrer und im Besonderen „Büro-Radler“ sollten sich Kettenschutz, Schutzblech und Gepäckträger zulegen.
Felgen
Von Stahlfelgen ist abzuraten, greifen Sie lieber zu Aluminiumfelgen. Bei Aluminiumfelgen gibt es Kasten- und Hohlkammerfelgen, wobei letztere stabiler sind.
Reifen
Entscheidend für die Schnelligkeit der Räder ist nicht die Breite der Reifen, sondern Profil und Druck.
Rennfahrer greifen zu schmalen und weitgehend unprofilierten Reifen, Mountainbiker zu breiten, grob-profilierten Reifen.
Für das Radfahren auf Straßen und gelegentlich auf Feldwegen entscheiden Sie sich am besten für das Mittelmaß.
Trekkingrad, Mountainbike & Co: Welches Fahrrad passt zu mir?
Die Zeit, als Fahrradräder nur von jenen benutzt wurden, die sich kein Auto leisten konnten, ist längst vorbei. Heute nutzen viele Menschen das umweltfreundliche Fahrzeug für verschiedene Zwecke: um von A nach B zu kommen, um in der Stadt herumzufahren, für den Urlaub, für einen Ausflug ins Gebirge oder um die persönliche Bestnote in Sachen Geschwindigkeit nochmals zu verbessern.
Für die verschiedenen Zwecke gibt es auch unterschiedliche Fahrradtypen. Trekkingräder, Cityräder, Mountainbikes, Rennräder, Reiseräder, Falträder und Elektroräder haben sich als beliebteste Typen durchgesetzt.

Trekkingrad
Trekkingräder sind universell einsetzbar: Sie sind für einen Ausflug auf Wald- und Wiesenwege, für Ihren Fahrradurlaub, aber auch in der Stadt gut zu gebrauchen. Das Rad bietet Sitzkomfort, da der Oberkörper nur leicht nach vorne geneigt ist. Ein Trekkingrad kann gut transportiert und bei Bedarf mit Gepäckstücken beladen werden.
Trekkingräder sind meist mit mittelbreiter Bereifung, einer 24-Gang-Kettenschaltung oder einer 7-Gang-Nabenschaltung ausgestattet.
Citybike
Wie der Name schon sagt, sind Citybikes vornehmlich für den Straßenverkehr geschaffen. Auf dem Stadtrad sitzt man fast aufrecht und es zählt daher zu den bequemsten Rädern, das auch gerne von älteren Leuten benutzt wird. Sie können damit aber auch getrost einen Wochenendausflug ins Grüne wagen. Zudem verfügt das Citybike über einen robusten Rahmen.
Reflektoren, Lichtanlage, Schutzbleche, Kettenschutz und Gepäckträger sorgen für die Sicherheit der Benutzer.
Citybikes sind mit einer moderaten Reifenbreite und meistens mit einer 7-Gang-Nabenschaltung ausgestattet.
Mountainbike
Für das Gelände sind Mountainbikes am besten geeignet und in alpinen Gegenden können Sie verstärkt Ihre Fitness bzw. einzelne Muskelgruppen trainieren. Besonders wichtig bei diesen Rädern ist eine gute Federung, damit Ihnen harte Landungen auf unebenen Pisten erspart bleiben.
Sie können Mountainbikes auch im Straßenverkehr benutzen, vorausgesetzt sie weisen die Merkmale der StVO-geregelten Ausstattung auf.
Rennrad
Mit diesen Rädern können Sie ebenfalls hervorragend ihre Fitness trainieren.
Kennzeichnend für Rennräder sind die dünnen Reifen, mit der Sie auf der Straße hohe Geschwindigkeit erreichen können. Rennräder eigenen sich jedoch nicht für das Gelände.
Die Räder müssen leicht sein und man spart daher mit Ausstattung: Fahrradklingel, Fahrradständer, Schutzbleche, Beleuchtung oder Gepäckträger gibt es nicht. Daher erfüllen Rennräder auch nicht die notwendigen Kriterien der StVO.
Der Rahmen eines Rennrades besteht meist aus Leichtmetall wie Aluminium, bei Profis aus Carbon oder Titan. Nicht Gemütlichkeit, sondern Schnelligkeit ist hier gefragt: Der Oberkörper ist weit nach vorne geneigt, um bei möglichst geringem Luftwiderstand so schnell wie möglich fahren zu können.
Reiserad
Wenn einer eine Reise tut… dann muss er vor allem einiges an Gepäck mitnehmen können. Dafür sind Reiseräder konzipiert. Weiterhin verfügen sie über eine spezielle Geometrie und robuste, langlebige Teile. Anders als bei Rennrädern spielt das Gewicht keine Rolle und im Gegensatz zu Mountainbikes verzichtet man hier weitgehend auf eine gute Federung.
Das Faltrad
Falträder müssen vor allem eines sein: klein, handlich und gut zu transportieren. Sie benötigen nur sehr wenig Platz zum Verstauen und eignen sich gut für Pendler, die das Rad in der Bahn, im Bus oder im Zug mitnehmen wollen. Auch zum Transport auf Flugreisen ist es gedacht und manchmal auch als Handgepäck zulässig.
Das Klapprad, wie es vor allem früher genannt wurde, lässt sich zerlegen oder zusammenschieben, Sattel und Lenker kann man umklappen und die kleinen Räder erlauben viel Wendigkeit.
Das Rad ist nicht für lange Ausflüge oder Vollbremsungen auf nasser Fahrbahn geeignet.
Elektrorad
Diese Räder sind vor allem für ältere Menschen gedacht, aber natürlich auch für die Bewegungsfaulen und schnell Erschöpften unter uns geeignet. Elektroräder verfügen neben dem Pedalantrieb über einen Elektromotor, den man je nach Belieben in Betrieb nehmen kann.
Abhängig von Leistung und Modell können sie für Kurzstrecken oder auch ganze Tagesausflüge verwendet werden.
Beim sogenannten Pedelic handelt es sich um ein Elektrofahrrad, das lediglich eine Unterstützung der vom Fahrer eingesetzten Pedalkraft bietet. Hierdurch wird das Vorankommen dauerhaft erleichtert, wobei keine zeitliche Einschränkung der Motorhilfsleistung auftritt.
Auf Wald- und Wiesenwegen sind die Elektroräder jedoch nur eingeschränkt benutzbar.