Allgemein
Sportnahrung – Ein vielschichtiges System der Ernährung
Sportnahrung weißt zur normalen, gesunden Ernährung wenige Unterschiede auf. Bei der Sportnahrung muss man nur die Faktoren wie Muskelaufbau und Ausdauer stärker berücksichtigen, als bei der normalen, gesunden Ernährung. Sportnahrung verfolgt das Ziel, das Trainingsergebnis zu unterstützen bzw. zu verbessern. Wenn ein Sportler sein Training mit dem Ziel verfolgt, einen Muskelaufbau zu erzielen, dann sollte er sich bewusst sein, dass neben dem richtigen Training auch bestimmte Nährstoffe wichtig sind. Sportnahrung schaut neben den Inhaltstoffen auch besonders auf die Menge, die man täglich aufnehmen muss, um seine Leistung zu verbessern.
Wichtig ist, dass man weiß, was der Körper braucht. Das kann, gerade bei der richtigen Menge, von Sportler zu Sportler sehr unterschiedlich ausfallen. Die Menge an Nährstoffen einer Sportnahrung bezieht sich auf den täglichen Verbrauch des Sportlers. Zu berücksichtigen sind neben der körperlichen Aktivität durch Sport und Beruf, auch Aspekte wie Alter, Geschlecht, Muskelmasse und Größe. Sportnahrung sollte viele Energielieferanten wie Kohlenhydrate enthalten, damit man in der Hälfte seines Trainingsplans nicht schon völlig ausgepowert ist. Ein weiterer wichtiger Bestandteil von Sportnahrung ist Eiweiß. Es hilft dem Körper bei der Regeneration und wird für den Muskelaufbau benötigt. Da Sportler teilweise eine sehr hohe Menge an Nährstoffen aufnehmen müssen, um ihren Täglich bedarf abzudecken, sind Nahrungsergänzungsmittel eine gute Wahl. Man erhält beispielweise Kohlenhydrat- und Eiweiß-Präparate in Pulverform, die sich gut als Zwischenmahlzeit oder direkt zur Sportnahrung ergänzen lassen.
Sportnahrung beinhaltet also alle Regeln, die man auch bei einer gesunden Ernährung beachten sollte mit dem Zusatzpunkt, dass man die Nährstoffaufnahme mit seinen Trainingszielen/Trainingsplänen abstimmt.
Mountainbikeurlaub in Bad Kleinkirchheim
Viele Urlaubsgäste, die das ganze Jahr über vor dem Computer am Schreibtisch sitzen, wollen in ihrer arbeitsfreien Zeit Bewegung an der frischen Luft und in der Natur machen. Neben Wandern steht das Mountainbiken bei den Gästen hoch im Kurs, als Urlaubsgebiet bietet sich in diesem Fall Kärnten und im Speziellen die Region um Bad Kleinkirchheim geradezu ideal an.

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Ein Sommerurlaub in Kärnten bietet wirklich alles, wovon der sportliche Gast träumen kann, viele Seen, angefangen vom Wörthersee oder Millstädtersee, bis zu den kleinen, eher noch unbekannteren Seen, wie dem Afritzer- oder dem Feldersee. Der Afritzersee und der Feldersee liegen nur wenige Kilometer von Bad Kleinkirchheim entfernt und sind ein ideales Ziel, wenn man in Bad Kleinkirchheim seinen Urlaub verbringt. Mit dem Mountainbike bergab zu den Seen radeln, ein erfrischendes Bad nehmen, mehrere Runden im See schwimmen und danach mit dem Mountainbike wieder zurück nach Bad Kleinkirchheim, oder gleich weiter in das Nockalmgebirge radeln.
Bis auf eine Höhe von 2500 Metern, auf die Gipfel der höchsten Erhebungen ist es möglich mit dem Mountainbike zu fahren, die sanften Grasberge des Nockalmgebirges erlauben es, dass Wanderer und Radfahrer ungefährdet und nebeneinander die Natur genießen können. Viele Kraftplätze und Speikpflegestationen findet man auf den Wander- und Fahrradwegen. Der Speik ist ein Kraut, das in den Nockbergen wächst und anregend aber auch beruhigend wirkt, ideal für eine Fahrradpause.
Wenn man dann erschöpft aber zufrieden von der Radtour nach Bad Kleinkirchheim zurückkommt, erwartet den Urlauber das gesunde Wasser der Katharinenquelle. Sowohl im Römerbad als auch in der Therme St. Kathrein findet man dieses Heilwasser, in dem man sich herrlich von der Radtour erholen kann.
Es wird ein perfekter Sommerurlaub in Kärnten, zuerst eine Radtour im sanften Gelände der Bergwelt rund um Bad Kleinkirchheim und danach die Erfrischung im Wasser der Kärntner Seen oder im Heilwasser der Thermen in Bad Kleinkirchheim.
Die richtige Brille zum Biken
Zu einer schönen Fahrradtour gehört nicht nur das richtige Wetter, sondern auch die passende Kleidung und Ausrüstung.
Wichtig ist daher beim Biken ein Augenschutz zu tragen. Die richtige Bikerbrille Schützt Ihre Augen vor Regen, Staub, Sonne und sonstigen störenden Einflüssen. Ein Termin beim Augenarzt kann durch tragen einer Bikerbrille wohl möglich erspart bleiben.
Die Auswahl an Sportbrillen ist bei den Herstellern groß. Alle Sportbrillen werden an die Bedürfnisse des Radfahrers angepasst.
Wie sollte die Qualität der Sportbrille sein?
Gerade wenn man häufig sein Bike benutzt, sollte man nicht an der Qualität der Brille sparen.
Denn schließlich soll sie Ihnen Schutz gewähren! Sie sollte außerdem die Sicht verbessern, vor Sonneneinstrahlung und Insekten sowie Staub schützen und den Fahrtwind ableiten können.
Ein Sturz kommt auch mal beim besten Radfahrer vor. Von daher sollte die Brille auch Bruchsicher sein. Die Sicherheit der Bikerbrille erkennen sie immer am Prüfsiegel bzw. CE-Zeichen.
Beim Kauf von Sportbrillen, sollte man auch auf das Tragekomfort achten. Wer also längere Radtouren fährt und stark schwitzt, sollte dringend darauf achten das die Nasenstege richtig sitzen.
Die Form der Brille spielt kaum eine Rolle. Wichtig ist, dass sie einem gefällt, richtig sitzt und die Augen optimal schützt. Für ausreichende Belüftung sollte dennoch gesorgt sein. Daher bieten sich Brillen mit Lüftungsschlitzen an der Seite besonders gut an. Es verhindert ein Beschlagen von innen.
Färbung und Tönung
Die Färbungen bei Bikerbrillen dienen weniger dem UV Schutz. Sie dienen lediglich zur Verbesserung der Sicht. Die Tönung hingegen gibt es in 4 Stufen. Stufe 1 ist dabei die niedrigste Stufe.
Die bekanntesten Färbungen sind braun und orange. Orange Tönungen heben zum Beispiel die Konturen etwas an. Braune Färbungen sind hingegen der Allrounder.
Blaue, rote, oder grüne Tönungen fordern nicht gerade bessere Sicht. Sie verschlechtern sie sogar sehr. Straßenschilder lassen sich zum Beispiel schwerer erkennen.
Am besten wählt man eine Brille mit Wechselgläsern. Diese kann man immer an die Sicht- und Witterungsverhältnisse optimal anpassen. Das Auswechseln sollte aber einfach von Statten gehen und nicht zum Rätselakt werden.
Geocaching – Schnitzeljagd per GPS
Aus unserer Kindheit kennen wir alle Schnitzeljagden, bei denen wir gemeinsam mit unseren Freunden auf Schatzsuche gingen und den Wald eifrig nach Hinweisen durchforsteten. Damals das Highlight eines jeden Kindergeburtstages, wirkt es eher befremdlich, wenn eine Gruppe Erwachsener mit einem Schwall von Hinweisen in der Hand, nach Kreidepfeilen und Ballons sucht, um im Kollektiv einen Schatz zu finden. Im Zeitalter der Digital Natives gelingt es Schnitzeljagden auch für alle, die bereits das Grundschulalter überschritten haben, gesellschaftsfähig zu machen. Nachdem das Global Positioning System (GPS), ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelt, im Mai 2000 der breiten Masse zugänglich gemacht wurde, beschloss Dave Ulmer dies zu zelebrieren. Er kramte in seinen schicken Schränken von http://www.fashionforhome.de nach Plunder, steckte diesen in einen Topf, versteckte diesen irgendwo in den Wäldern von Portland und veröffentlichte die Koordinaten des Verstecks im Internet. Die Idee des Geocachings war geboren.
Über Portale können sich Geocaching-Freunde oder Abenteuerlustige zur digitalen Schnitzeljagd verabreden. Bestimmte Plattformen bieten die Möglichkeit sich zu einem Geocaching Event in seiner Umgebung anzumelden oder eines zu organisieren. Zuhause kann man sich bequem von seinem trendigen Sessel von fashionforhome.de aus, für seine Wunsch-Koordinaten anmelden. Da es bei der Abenteuerschatzsuche häufig über unwegiges Gelände und über weite Strecken hinweg geht, findet Geocaching immer in Verbindung mit einer Biking-Tour statt. Man wird mit einem GPS-System ausgestattet, dass in der Regel von jedem einzelnen Teilnehmer gekauft wird, und macht sich auf seinem Mountainbike auf den Weg. Der Schatz ist Nebensache. Durch diese moderne Form der Schnitzeljagd lernt man neue Leute kennen und wird Teil an einer Fahrradtour der besonderen Art.
Mit dem Fahrrad durch die Berge
In den letzten Jahren sind Reisen mit dem Fahrrad immer beliebter geworden. Nicht nur, um umweltbewusst Landschaften erkunden zu können, auch für die Gesundheit ist Radfahren ideal geeignet. So gibt es von vielen Reisebüros mittlerweile unzählige Angebote für Radreisen, genauso auch etliche Fernradwege, auf denen man die Umgebung erkunden kann. Fahrradreisen durch die Berge sind dabei eine ganz besondere Herausforderung, doch ganz sicher auch ein unvergessliches Erlebnis.
Wenn man eine Radreise plant, ist in jedem Fall wichtig, dass man sich gut vorbereitet, bevor es losgehen kann.
Laufrad austauschen und mehr – Kontrolle!
Vor der Reise mit dem Fahrrad ist also als Erstes eine Inspektion des Rads fällig. Ideal ist ein robustes Mountainbike für die Berge. Dabei sollten unter anderem die Bremsen, das Licht, die Reifen und die Schaltung genau überprüft und notfalls eingestellt oder auch ausgetauscht werden. Zusätzlich sollte man ein kleines Erste Hilfe Paket für das Fahrrad, das Flickzeug für die Reisen, einen Reserveschlauch oder Blasenpflaster enthält, mitnehmen. Es kann zum Beispiel auch passieren, dass man das Laufrad austauschen muss.
Wenn man eine Radtour durch die Berge unternehmen möchte, so hat man natürlich unzählige Möglichkeiten. Man kann direkt in seiner heimatlichen Umgebung beginnen, aber stattdessen natürlich auch in die Ferne schweifen: Beliebte Reiseziele für einen Urlaub mit dem Fahrrad sind zum Beispiel die Schweizer oder die Österreichischen Alpen. Auch der Bayerische Wald, das Allgäu oder der Schwarzwald halten einige sehr interessante Routen bereit, die sich für eine Tour eignen. Ein robustes Mountainbike ist hier ein Muss.
Die wenigsten, die mit dem Fahrrad durch die Berge reisen, sind alleine unterwegs. Wenn man jedoch in der Gruppe fährt, sollte man schon von vorneherein festlegen, welches Tempo gefahren werden soll oder wie viele Etappenziele man am Tag bewältigen wird. Genauso sollte auch die Strecke festgelegt werden, denn wenn man sich einmal aus den Augen verliert, weiß man, dass man abends ohnehin am gleichen Ziel ankommt und sich dort treffen kann. So ist es auch möglich, dass man unterwegs Pausen machen kann, ohne Angst haben zu müssen, den Anschluss zu verlieren oder sich zu verfahren.
Für den Fall, dass eine mehrtätige Radtour ansteht, sollte man schon im Voraus Übernachtungen buchen. Gerade das Internet ist eine große Hilfe dabei, für einzelne Etappenziele schnell Hotels oder Pensionen zu finden.
Mit dem bike durch Wald, Wiese und Stadt – das ist die wahre Freiheit
Was gibt es Schöneres, als auf einem bike durch die Landschaft zu sausen, egal ob mit dem mountain bike über Stock und Stein, mit dem road bike auf den Straßen oder mit dem racing bike quer durchs Land.
Viele sagen, Rad fahren ist die beste Sportart der Welt, weil sie das Gefühl unendlicher Freiheit vermittelt – wenn man Tempo macht und dabei den Luftzug am Körper vorbei flitzen spürt, ist es fast, als könne man fliegen.
Mit dem mountain bike ins Gelände
Das mountain bike ist vor allem für den Einsatz in unwegsamen Gebieten, also abseits befestigter Straßen, geeignet. Wer also die Gefahr, verbunden mit körperlichen Hochleistungen und Spaß verbinden will, der düst mit dem mountain bike über Stock und Stein und durch Schlamm und Matsch.
Typisch für ein mountain bike sind kleine Felgendurchmesser, breite Reifen, Rahmen aus Aluminiumlegierungen mit abfallendem Oberrohr und eine Kettenschaltung mit 21 bis 30 Gängen. Weiters ist ein mountain bike mit Scheibenbremsen, einer gefederten Vorderradgabel und häufig auch einer Hinterradfederrung ausgestattet. Von einigen Fahrern werden allerdings völlig ungefederte Räder, sogenannte starr bikes, bevorzugt.
Auf dem road bike durch die Stadt und ins Grüne
Wer lieber auf zwei Pedalen als auf zwei Beinen oder vier Rädern auf der Straße unterwegs ist, zumeist um in seiner Wohngegend oder in der Stadt von A nach B zu kommen, oder auch um einen Ausflug zu machen, der setzt (sich) auf ein road bike. Diese Fahrräder werden allerdings auch von Menschen benutzt, die körperliche Betätigung mit nicht allzu anstrengenden Touren verbinden und sich damit fit halten wollen.
Mit dem racing bike ab zum Kräfte Messen
Das racing bike wird oft mit dem road bike gleichgesetzt, der Unterschied liegt darin, dass das racing bike ein klassisches Rennrad ist, also zumeist von diesen Fahrern getreten wird, die sich mit anderen Radsportlern messen wollen.
Das racing bike verfügt über eine leichte Bauweise – es wiegt meist zwischen sechs und neun Kilo, und ist auf die zum Fahren notwendigen Teile reduziert. Es benötigt also keinen Gepäckträger oder Schutzbleche und Ähnliches. Ein racing bike zeichnet sich außerdem durch schmale Felgen und Reifen, außerdem durch den Bügellenker aus, der in der Breite etwa der Schulterbreite des Fahrers entspricht. Racing bikes haben mechanische Felgenbremsen und eine Kettenschaltung mit 2×10 oder 2×11 Gängen.
Fahrradurlaub mit der Familie
Fahrradfahren gehört zu den einigen wenigen Unternehmungen, die man mit allen Familienmitgliedern gemeinsam unternehmen kann. Sogar die ganz kleinen Kinder haben die Möglichkeit, in TÜV geprüften Anhängern, an einer Fahrradtour teilzunehmen. Ein Fahrradurlaub mit der Familie ist ein wahres Highlight für die ganze Familie. Die Kinder genießen die Zeit mit den Eltern. Die Eltern sind entspannt, können sich auf die Kinder und die schöne Umgebung konzentrieren. Ein Fahrradurlaub ist für eine Familie ideal, um einfach einmal dem Alltag zu entfliehen. Natürlich sollte man sich auch immer an einige Regeln halten, damit die Kinder nicht zu schnell die Lust und die Kondition verlieren. Es sollte immer eine Trinkflasche griffbreit sein und auch die Pausen müssen, in regelmäßigen Abständen, eingehalten werden.
Familienurlaub an der Ostsee
Die Ostsee bietet sich für einen Fahrradurlaub an. Hier findet man sehr gut ausgebaute Fahrradwege und auch Strände, auf denen man sich immer mal wieder eine längere Pause gönnen kann. Viele Familien schätzen hier das neue Bundesland Mecklenburg Vorpommern. Die neuen Fahrradwege und auch die preisgünstigen Unterkünfte machen einen Fahrradurlaub mit der Familie unvergesslich. Man kann zum Beispiel mit der Bahn nach Warnemünde reisen und von dort bis hoch nach Rügen fahren. Diese Strecke ist für Kinder ideal. Die Fahrradewege führen durch Wälder und an den feinsten Sandstränden vorbei. Die vielen Pensionen und privaten Unterkünfte bestechen durch ein einmaliges Preis-Leistungsverhältnis. Viele schätzen auch die zum größten Teil die noch unbelastete Natur, in diesem tollen Bundesland. Wer in Zingst Darß vorbei radelt, kann die kleinen Fischerhäuser auf sich wirken lassen. Viele lieben genau diese ruhige und doch abwechslungsreiche Landschaft. Angenehm ist auch, dass man hier fast nur Ebene hat.
Familienurlaub in der Natur
Ein Fahrradurlaub mit der Familie kann Bindungen auf einer ganz anderen Basis festigen. Zu beachten ist jedoch, dass wenn man mit dem Auto anreist, alle unnötigen Dinge, wie Fahrradkorb oder Taschen, Luftpumpen und gegebenenfalls auch Sättel abmontiert werden. Man sollte auch sicherstellen, dass die Fahrräder einen festen Sitz auf dem Träger vorweisen können. Zudem sollte man immer eine Erste-Hilfe Tasche griffbereit haben. Wichtig bei allen Touren ist, dass man genügend trinkt und regelmäßige Pausen macht. Mit einem Fahrradurlaub kann man einfach jeden begeistern, der sich gerne bewegt und der gerne mit der Familie zusammen ist.
Radwandern in Münsterland
Eine Fahrradtour durch die Natur, dabei etwas erleben und neue Landschaften kennenlernen: Früher war das ein klassischer Sonntagsausflug. Doch mittlerweile ist Radwandern eine beliebte Urlaubsform geworden. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern gleichzeitig erholsam und sportlich Urlaub zu machen im Einklang mit der Natur. Im Idealfall mit einer größeren Gruppe mit vernünftigen Fahrrädern ausgestattet geht es für mehrere Tage eine feste Route entlang.
Dabei kann zwischendurch ein Picknick veranstaltet werden, man kann Pausen machen um die Landschaft, Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu bewundern oder Städte zu besichtigen, die auf dem Weg liegen. Diese immer moderner werdende Urlaubsform ist ideal für die ganze Familie, Kinder können mitfahren oder, falls zu klein, auf einem Kindersitz mitgenommen werden.
Für Radwanderer gibt es mittlerweile in Deutschland viele extra angelegte Radwanderwege. Diese ausgeschilderten Touren machen es dem Natur-Urlauber einfach auf der Strecke zu bleiben und bieten gleichzeitig viele Sehenswürdigkeiten und Bewegung in tollen Landschaften und teils unberührter Natur. Für jeden Radwanderweg gibt es spezielle Radwanderkarten zu kaufen, die auf dem Weg alle wichtigen Punkte, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten ausweisen und natürlich über die Beschaffenheit der Radwege Auskunft geben. Immer beliebter werden auch Navigationssysteme für das Rad: Ähnlich wie beim Navi im Auto hat der Radtourist hier immer seine Position und den Weg vor sich im Auge.
Ein besonders geeignetes Gebiet zum Radwandern ist das Münsterland: Die landschaftlich reizvolle Gegend rund um die westfälische Hauptstadt Münster zwischen Rheinland, Sauerland, Niedersachsen und Holland. Ein großer Vorteil für Radwanderer ist die ländliche Beschaffenheit ohne größere Erhebungen (wenn man einmal von den Baumbergen absieht). Ein Bergtrikot gibt es hier nicht zu gewinnen, dafür viele tolle Eindrücke von naturbelassenen oder renaturalisierten Auen und Flussgegenden. Besonders beliebt ist hier der Emsauenweg, ein früher eigenständiger Radwanderweg, der heute Bestandteil des Emsradweges ist. Von Warendorf bis Rheine geht es größtenteils an der Ems entlang durch das Münsterland, wobei auch ein Besuch der lebenswertesten Stadt der Welt Münster auf dem Programm stehen sollte.
Biking im Zion Nationalpark
Wenn Sie den Südwesten der USA individuell einmal auf eine andere Weise erleben möchten, sollten Sie sich den Zion Nationalpark einmal per Fahrrad ansehen. Schon im 19. Jahrhundert wurde dieses Gebiet durch die Mormonen Siedler als „natürlichen Tempel Gottes“ erklärt. Sie nannten es Zion.
Wenn Ihnen das zu übertrieben vorkommt, dann warten Sie, bis Sie es gesehen haben. In der 590 km² großen vertikalen Topographie des Parks und vor allem in der dramatischen Erdspalte des Zion Canyon, deren farbigen Sandsteinklippen der Virgin River in Million von Jahren eingegraben hat und heute Millionen von Postkarten schmückt, blicken die Parkbesucher meistens vom mit Pappeln bewachsenen Grund nach oben. So erklärt sich auch schnell der Spitzname des Parks, „ Land der Regenbogen Canyons“, denn das Eisenoxid und andere Mineralien bringen unglaublich Farbtöne hervor, wie rot, rosa, lila, gelb und orange und dies zu jeder Tageszeit. Das 160 km lange Wegenetz reicht von gemütlich bis anstrengend. Dieses Wegenetz lässt sich auch zu Fuß bewandern. Besonders beeindruckend ist der Weg nach Angels Landing, der einen unschlagbaren Ausblicke dem Besucher bietet.
Der beliebte Riverside Walk führt zu den Narrows, wo die vielfarbigen Canyonwände vom nur 6 m breiten Boden aufragen und Wanderer gezwungen sind, das kühle, seichte Wasser des Flusses zu durchwandern. Der überraschend leicht zu befahrene Canyon Overlook Trail ist wegen der spektakulären Aussicht bekannt, und der beliebte Emerald Pools Trail führt durch Wälder zu drei Becken, die von kleinen Wasserfällen gespeist werden und wegen der Algen in einem tiefen Grün schimmern. Falls Sie den Park länger als einen Tag besichtigen wollen, ist die „Zion Lodge“, die historische Unterkunft des Parks, die beste Übernachtungsmöglichkeit.
Radurlaub für Sportler und Genießer
Radurlaub für Sportler und Genießer in traumhaften Ferienhäusern auf Sizilien und im Cilento Nationalpark heißt: Traumhafte Küstenstraßen, herausfordernde Berge, rasante Abfahrten, ideales Klima, sehr verkehrsarme Straßen, unverfälschte Natur, antike Tempel und gute italienische Küche!
Sizilien und der Cilento sind ein Paradies für Radsportler. Immer mehr Freizeitfahrer, Mountainbiker, Rennradfahrer und Triathleten entdecken den Geheimtipp der Radsportszene und fahren auf den Spuren des Giro d´Italia durch den Cilento Nationalpark südlich von Neapel und der Amalfiküste. Sportler kommen im Cilento genauso auf ihre Kosten wie Genießer. Ob reiner Radsporturlaub oder abwechslungsreiche Aktiv-Ferien mit Radtouren, Wanderung und Bootsausflug. Die Radsportexperten vor Ort bieten 21 mit Entfernungen und Höhenprofilen ausgearbeiteten Radetappen durch den Nationalpark.
So entdeckt man die Lieblingsstrecken der einheimischen Radsportler, die Touristen nie finden würden. Leihräder, Werkstattservice und geführte Touren gibt es auf Anfrage beim deutschen Italien-Spezialististen Italimar (www.italimar.com)
Idealer Ausgangspunkt für Radsportler sind neben zahlreichen Ferienhäusern, Ferienwohnungen und Hotels auf Sizilien und im Cilento liebevoll geführte Landgüter nur wenige Gehminuten von kilometerlangen Sandstränden entfernt.
So geht es im Cilento von Marina di Casal Velino auf genussvolle “Dolce Vita” – Strecken die Küste entlang oder ab in die Berge, wo die Königsetappe “Cilentissima” auf den Spuren des “Giro d´Italia” herausfordert. “Eines der tollsten Radsportgebiete der Welt. Sehr anspruchsvoll in traumhafter Landschaft”, schwärmt Italiens Radsportidol Claudio Chiappucci. Auch den früheren Vize-Weltmeister zieht es immer wieder in den Cilento.
Der Cilento ist radsportliches Neuland – fernab von riesigen Radgruppen und Massenbetrieb. Ein Paradies für Individualisten. Ideal für die Saisonvorbereitung sind die Monate März und April. Im Herbst klingt die Saison bis in den späten Oktober hinein noch sommerlich aus. Auf Mountainbiker Routen warten rund um den fast 1200 Meter hohen Monte Stella gleich hinter Marina di Casal Velino zahlreiche Touren durch malerische Dörfer und urwüchsige Landschaften mit Meerblick.
Genauso abwechslungsreichs ist ein Urlaub auf Sizilien für Radsportler. Auch hier sind Landgüter oft ein ganz besonderer Geheimtipp, aber auch viele Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels aus Sizilien sind perfekt für Radsportler. Und die Krönung für einen Rad-Urlaub auf der Insel ist sicher die Unterbringung in einer Villa auf Sizilien.